Skandinavische Länder: Empfehlungen für Dich

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Skandinavische Länder

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Eine Reise durch die Whisky-Landschaften Skandinaviens

Skandinavischer Whisky ist eine aufstrebende Kraft in der Welt der Spirituosen und bekannt für seine Herangehensweise an die Whiskyproduktion. In Ländern wie Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland hat sich in den letzten Jahren eine lebendige und innovative und aufstrebende Whiskyszene entwickelt.

Die Geschichte von Whiskys aus Skandinavien

Die Geschichte der Whiskys aus Skandinavien ist eine Erzählung von Innovation, Tradition und dem Streben nach Einzigartigkeit in der Welt der Spirituosen. Ursprünglich beeinflusst von den schottischen Destillierverfahren, begann Skandinavien erst im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert, seine eigene Identität in der Whiskyproduktion zu entwickeln.

In Schweden begann die Reise des Whiskys in den 1950ern, als die Firma Vin & Sprit Pot Stills von der schottischen Brennerei Bladnoch kaufte. Der erste schwedische Malt Whisky wurde jedoch erst 2006 von Mackmyra veröffentlicht. Schwedische Brennereien, wie Mackmyra und High Coast, zeichnen sich durch den Einsatz lokaler Zutaten, wie schwedisches Eichenholz und juniper-geräucherte Gerste, aus. Sie erforschen die Balance zwischen skandinavischer Tradition und modernen Techniken, um einzigartige Geschmacksprofile zu kreieren​​​​. Weitere skandinavische Brennereien folgten, wie etwa 2005 die Stauning Distillery aus Dänemark oder die Kyrö Distillery aus Finnland. Heute sind alle fünf skandinavischen Länder in der Whisky-Industrie tätig.

Schweden: Der Pionier des skandinavischen Whiskys

Schweden, bekannt für seine reiche Tradition in der Produktion von Akvavit, hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum für hochwertigen Whisky entwickelt. Die schwedischen Destillerien wie Mackmyra, gegründet 1999, und High Coast (ehemals Box) legen Wert auf lokal angebaute Zutaten, insbesondere auf schwedisches Eichenholz für die Fassreifung und juniper-holzgeräucherte Gerste für besondere Geschmacksprofile. Diese Destillerien, die sich von schottischen Destillierverfahren inspirieren lassen, bringen jedoch ihre eigene, schwedische Note ein​​.

Dänemark: Experimentierfreudige Handwerkskunst

In Dänemark hat sich die Destillerie Stauning hervorgetan, die seit 2005 sowohl getorften als auch ungetorften Malt sowie Roggenwhisky herstellt. Stauning ist bekannt für Experimentierfreudigkeit, die sich in ungewöhnlichen Whisky-Aromen wie geräuchertem Malz zeigt. Andere dänische Namen, die Aufmerksamkeit verdienen, sind Isfjord, das Whisky mit Wasser aus Grönlandischen Eisbergen herstellt, und die Brauerei Mikkeller, die nun auch Whisky produziert​​.

Norwegen: Lokale Zutaten und einzigartige Geschmacksprofile

In Norwegen sticht die Myken-Destillerie hervor, die erste Single Malt Destillerie des Landes, gelegen auf einer kleinen Insel nördlich des Polarkreises. Myken konzentriert sich auf lokal produzierte Zutaten, einschließlich entsalztem arktischem Meerwasser.

Finnland: Inspiriert von der amerikanischen Rye-Tradition

In Finnland sorgt die Kyrö-Destillerie, die 2005 gegründet wurde, mit ihrem Fokus auf Roggenwhisky für Aufsehen. Kyrö, inspiriert von der amerikanischen Rye-Whisky-Tradition, bringt nordische Nuancen in diese Whisky-Kategorie​​.

Island: Wilde und ungezähmte Whiskys

In Island ist die 2017 gegründete Eimverk Distillery ansässig. Sie hat sich vor allem mit über Schafsdung gedarrtem Whisky der Marke Floki einen Namen gemacht. Floki ist benannt nach einem der ersten Wikinger-Siedler Islands und spiegelt den Charakter der wilden und unberührten isländischen Natur wider.

Skandinavischer Whisky - die häufigsten Fragen

Die bekannteste schwedische Whisky-Marke ist Mackmyra. Die Marke Smögen ist ebenfalls recht bekannt.

Skandinavischen Whisky gibt es derzeit aus Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Island.